- Auslaufbecher nach DIN mit 4-mm-Öffnung
- Misst die Viskosität als Auslaufzeit in Sekunden
- Für Farben und Lacke
- Die Angaben in vielen Lack-Datenblättern beziehen sich auf den DIN-4-Becher
Alle, die Lack mit der Pistole verarbeiten und nicht nach Gefühl verdünnen wollen.
Die meisten Spritzprobleme sind Viskositätsprobleme. Zu dicker Lack ergibt Orangenhaut oder spuckt, zu dünner Lack läuft an senkrechten Flächen herunter. Viele Lackhersteller geben deshalb im technischen Datenblatt eine Spritzviskosität an, und zwar als Auslaufzeit in Sekunden im DIN-4-Becher.
Die Messung ist einfach: Becher in den gut aufgerührten Lack tauchen oder randvoll füllen, anheben und die Zeit stoppen, bis der Strahl abreißt. Liegt die Zeit über dem Sollwert, in kleinen Schritten verdünnen und erneut messen. So kommen Sie bei jedem Gebinde auf dieselbe Konsistenz.
Welche Verdünnung zu welchem Lack gehört, steht unter Welche Farbe für die Lackierpistole? Die Mengen in Millilitern rechnet der Mischungsrechner aus.
- misst statt schätzt
- passt zu den Angaben vieler Datenblätter
- einfach zu reinigen
- günstig
- nur für Lacke mit DIN-4-Angabe direkt vergleichbar
- Farbsprühsysteme nutzen teils eigene Messbecher
- Lieferzeit je nach Angebot länger
Die Temperatur beeinflusst die Viskosität stark. Messen Sie bei der Temperatur, bei der Sie auch lackieren, also nicht mit Lack direkt aus dem kalten Keller.
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