- Mehrweg-Halbmaske mit austauschbaren Filtern
- Schutzstufe A2 gegen organische Gase und Dämpfe, P2 gegen Partikel
- Filterwechsel per Bajonett-Anschluss
- Universalgröße, Maskenkörper reinigbar
Alle, die mit Lösemittellack, Wasserlack oder Grundierung sprühen. Beim Spritzen gelangt feiner Nebel tief in die Atemwege.
Beim Lackieren mit der Pistole entstehen zwei Belastungen gleichzeitig: feine Farbtröpfchen und Dämpfe der Lösemittel. Eine einfache Staubmaske hält nur die Tröpfchen zurück. Die Kombination A2P2 deckt beides ab, A2 für organische Gase und Dämpfe, P2 für Partikel. Das ist die Schutzstufe, die für Spritzarbeiten mit Lösemittellacken üblicherweise genannt wird.
Die Filter werden per Bajonett aufgesteckt und lassen sich schnell wechseln, der Maskenkörper wird gereinigt und weiterverwendet. Wie lange ein Filter hält, hängt von Konzentration und Einsatzdauer ab, spätestens wenn Sie Lösemittel riechen, ist er erschöpft.
Eine Grenze sollten Sie kennen: Bei 2K-Lacken mit Isocyanat-Härter empfehlen die Lackhersteller in der Regel fremdbelüfteten Atemschutz, weil Filtermasken dort nicht ausreichend schützen. Maßgeblich ist das Sicherheitsdatenblatt des Lacks. Mehr dazu unter Sprühnebel vermeiden.
- schützt gegen Dämpfe und Partikel
- Filter schnell gewechselt
- Maske wiederverwendbar
- Markenhersteller
- nicht ausreichend für Isocyanat-Härter
- Filter sind Verschleißteile
- Dichtsitz bei Bart eingeschränkt
Vor jedem Einsatz den Dichtsitz prüfen: Filteröffnungen mit den Händen verschließen und einatmen. Die Maske muss sich leicht ans Gesicht ziehen, sonst sitzt sie nicht dicht.
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