- HVLP-Druckluftpistole, Kompressor erforderlich
- Drei Düsen: 1,4, 1,7 und 2,0 mm
- 600-ml-Fließbecher aus Kunststoff
- Luftdruckregler am Griff, Gehäuse aus Aluminium
Heimwerker, die mit einem Gerät Grundierung, Füller und Decklack verarbeiten wollen und dafür kein Markenmodell kaufen möchten.
Der Düsensatz deckt die drei wichtigsten Bereiche ab: 1,4 mm für Decklacke und dünnere Buntlacke, 1,7 mm für zähere Materialien und 2,0 mm für Grundierung und Füller. Damit lässt sich ein kompletter Lackaufbau mit einer Pistole fahren, man wechselt zwischen den Schichten die Düse.
Der Luftdruckregler sitzt direkt am Griff. Das ist wichtiger, als es klingt: Der Druck wird bei gezogenem Abzug an der Pistole eingestellt, nicht am Kompressor, sonst stimmt der Wert nicht. Die Strahlform lässt sich von rund auf breit stellen, die Materialmenge separat regeln.
HVLP bedeutet viel Luft bei niedrigem Druck. Das hält den Sprühnebel klein, verlangt aber einen Kompressor, der die Luftmenge dauerhaft liefert. Wie Sie das nachrechnen, steht unter Welchen Kompressor braucht man?, die Einstellung erklärt Lackierpistole richtig einstellen.
- drei Düsen für den kompletten Lackaufbau
- Druckregler mit Anzeige am Griff
- großer 600-ml-Becher
- günstiger Einstieg
- Kompressor mit ausreichender Liefermenge nötig
- Ersatzteile schlechter verfügbar als bei Markenpistolen
- für Klarlack in Profiqualität zu grob abgestuft
Neue günstige Pistolen sind oft mit Schutzöl konserviert. Vor dem ersten Lackieren mit Verdünnung durchspülen, sonst gibt es Krater im ersten Lack.
Pistolentyp und Ansaugleistung eintragen, und der Rechner zeigt sofort, ob die Luft für durchgehendes Lackieren reicht und wie lange der Kessel hält. Zum Kompressor-Rechner
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